IT-Security-Beratung · Zero Trust · Fribourg, Schweiz
Security-Beratung, die bis in die Umsetzung geht.
Ich analysiere Ihre IT, entwerfe ein passendes Sicherheitskonzept und setze es mit Ihnen um – herstellerneutral und mit Schwerpunkt Zero Trust.
IT-Security-Beratung · Zero Trust · Fribourg, Schweiz
Ich analysiere Ihre IT, entwerfe ein passendes Sicherheitskonzept und setze es mit Ihnen um – herstellerneutral und mit Schwerpunkt Zero Trust.
So arbeite ich
Wo stehen Sie? Ich schaue mir Zugriffe, Systeme und Abhängigkeiten an und zeige, wo die grössten Risiken liegen.
Kurzbericht mit priorisierten Massnahmen
Wohin soll es gehen? Ein Zielbild, das zu Ihrer Grösse passt – und die Schritte dorthin.
Architektur und Roadmap
Ich setze selbst um oder begleite Ihr Team: Konfiguration, Integration, Automatisierung.
Funktionierende, dokumentierte Lösung
Sie haben schon ein Konzept oder das Angebot eines Anbieters? Ich prüfe es unabhängig.
Klare Einschätzung mit Empfehlungen
Ich empfehle die Lösung, die zu Ihrer Ausgangslage passt – von einem grossen Anbieter, als Open Source oder mit CyberKMU, meiner eigenen ZTNA-Plattform für KMU. Das sage ich offen, und ich empfehle sie nur dort, wo sie wirklich passt.
Mein Ansatz: Zero Trust
Zero Trust klingt technisch. Die Idee dahinter ist einfach: Ein Weg zu einem System existiert erst, wenn er erlaubt ist.
Heute
So sind die meisten Firmennetze gebaut. Der Rand ist geschützt, innen sind die Wege offen: zu allen Systemen und zwischen den Systemen. Wer per VPN drin ist, kommt fast überall hin – auch ein Angreifer mit gestohlenem Passwort.
Drinnen ist alles offen – auch zwischen den Systemen.
Morgen
Es gibt keine offenen Wege mehr. Ein Weg zu einer Anwendung entsteht erst, wenn geprüft ist: wer, mit welchem Gerät, wofür. Und dann nur zu genau dieser Anwendung.
Anna ist geprüft: Genau der Weg zur Buchhaltung entsteht. Zu allen anderen Systemen gibt es keinen Weg.
Zu Ende gedacht
Auch Systeme sprechen nicht einfach miteinander. Öffnet Anna im Kundenportal ihre Rechnung, entsteht eine Kette bis zur Datenbank – im Auftrag von Anna, nur für diese Anfrage. Ohne Auslöser durch einen Benutzer existiert die Kette nicht.
Die Kette entsteht für genau diese Anfrage, im Auftrag von Anna – und ist danach wieder weg.
Vereinfachte Darstellung. Wie weit sich das umsetzen lässt, hängt von Ihren Systemen ab – genau das klären wir gemeinsam.
Häufige Fragen
Zero Trust bedeutet: Kein Zugriff gilt automatisch als vertrauenswürdig – auch nicht im eigenen Firmennetz. Jeder Zugriff auf eine Anwendung wird anhand von Identität, Gerät und Zweck geprüft und nur so weit erlaubt wie nötig. Statt eines offenen Netzes mit geschütztem Rand gibt es gezielte, begründete Wege zu einzelnen Anwendungen.
Ein VPN verbindet ein Gerät mit dem Firmennetz – danach ist meist vieles erreichbar. ZTNA (Zero Trust Network Access) verbindet eine geprüfte Person nur mit den Anwendungen, die sie tatsächlich braucht. Alle anderen Systeme bleiben unsichtbar.
Ja. Gerade KMU haben oft gewachsene Netze, externe Partner und Mitarbeitende im Homeoffice. Zero Trust muss nicht gross beginnen: Oft genügt es, zuerst die wichtigsten Zugriffe gezielt zu regeln, etwa den Fernzugriff und den Zugang externer Partner.
Nein. Ich berate herstellerneutral und empfehle, was zu Ihrer Ausgangslage passt – von etablierten Anbietern über Open Source bis zu CyberKMU, meiner eigenen ZTNA-Plattform für KMU. Diese Verbindung lege ich offen.
Mit einem kurzen, unverbindlichen Gespräch über Ihre Ausgangslage. Danach schlage ich einen ersten Schritt vor – meist eine Standortbestimmung oder das Review eines bestehenden Konzepts.
Ich arbeite von Fribourg (Freiburg) aus für Unternehmen in der ganzen Schweiz, auf Deutsch und Französisch.
Über mich
Ich bin Adrian Enderlin, IT Security Engineer. Ich entwerfe Sicherheitsarchitekturen – und setze sie selbst um, bis zur überprüften Regel.
Erfahrung aus grossen Schweizer Organisationen und regulierten Bankumgebungen. Open Source: Beiträge zu OpenZiti und mein eigenes Projekt Kernloom.
Sicherheit darf simpel sein – Ihre IT auch.
Kontakt
Schreiben Sie mir kurz Ihre Ausgangslage. Gemeinsam klären wir, wo ein sinnvoller erster Schritt liegt.